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HCI Shipping Select XX: Landgericht Bremen verurteilt Anlageberaterin wegen Falschberatung
Das Landgericht Bremen entschied über eine Klage gegen eine vermittelnde Anlageberaterin wegen einer Falschberatung in Zusammenhängen des Schiffsfonds HCI Shipping Select XX. Im Zuge des Gerichtsverfahrens wurde der Anlageberaterin vorgeworfen, dass sie nicht vollständig über die mit dem Schiffsfonds typischerweise verbundenen Anlagerisiken aufklärte.

Denn eines der Anlageberaterin mitgeteilten Anlageziele war, keinesfalls einen Großteil des Geldes zu verlieren. Es war nämlich beabsichtigt, das eingesetzte Geld nach dem Eintritt in das Rentenalter zu verwenden. Der Anlageberaterin wurde ihre Zusage vorgehalten, das Geld wäre in der Ruhestandsphase längst zurückbezahlt. Im Ergebnis folgte das Landgericht Bremen der Argumentation der Klägerseite und verurteilte die Anlageberaterin. Rechtsanwalt Ralf Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Diese Entscheidung des Landgerichts setzt die in Fragen von Aufklärungspflichten anlegerfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort. Diese Entscheidung wird anderen Anlegern Mut machen, die richtigen Schritte zu gehen.“

vgl. Sie auch:
http://www.kanzlei-renner.de/HCI_Fonds_Schiffsfonds_main.html

Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Tel.: 030 / 810 030 – 22
E-Mail: info@kanzlei-renner.de

Rechtsanwalt Renner vertritt zahlreiche geschädigte Fondsanleger.

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie bei der Fondszeichnung nicht zutreffend informiert und nicht richtig beraten fühlen. Denn ein Anlageberater hat über alle Umstände, die für Anlageentscheidung des Kunden wesentlich sind, zutreffend, verständlich und vollständig zu informieren. Schadensersatzansprüche sollten geprüft werden, wenn auf die Anlagerisiken nicht genügend hingewiesen wurde oder nicht offensichtliche Innenprovisionen (sogenannte kick-back-Zahlungen) verschwiegen wurden. In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten. Ein erfahrener Rechtsanwalt kann feststellen, ob Schadensersatzansprüche bestehen und wie hoch die Chancen für eine erfolgreiche Durchsetzung sind.

Kanzlei Renner

Wir sind eine auf die Materien des Kapitalanlagerechts spezialisierte Anwaltskanzlei. Nach unserem Selbstverständnis ist anwaltliche Arbeit eine juristische Dienstleistung, die sich an den Bedürfnissen des Mandanten zu orientieren hat. Wir möchten Sie frühzeitig rechtlich beraten, um Rechtsstreitigkeiten vermeiden zu helfen. Denn im Alltag besteht ein Ungleichgewicht zugunsten des besser Informierten und Beratenen. Wir wollen erreichen, dass sich von vornherein dieses Ungleichgewicht nicht zu Ihren Lasten auswirkt. Insofern eine gerichtliche Auseinandersetzung unausweichlich wird, vertreten wir selbstverständlich deutschlandweit vor Gericht.

Datum: 04.08.2017

Verantwortlich für diese Meldung:

Rechtsanwalt Ralf Renner
Ralf Renner
- Rechtsanwalt und Bankkaufmann -

Kanzlei Renner - Berlin
Kurfürstendamm 45
10719 Berlin

Tel.: 030 / 810 030 - 22
Fax: 030 / 810 030 - 23

E-mail: info@kanzlei-renner.de
Webseite: www.kanzlei-renner.de
http://www.kanzlei-renner.de

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