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Goldener Osterhase mit Goldsparplan

Andrea Bodner, Vermögensberaterin
Jedes Jahr freuen sich die Kinder auf das Osterfest: Eierpecken, Süßigkeiten und die Suche nach dem Osterhasen – das alles gehört zum Fest dazu.

Auch Geldgeschenke und Spielsachen erfreuen große und kleine Kinder gleichermaßen.

Geschenke mit bleibendem Wert

„Doch viele Geschenke haben keinen bleibenden Wert. Zu schnell wird das Spielzeug kaputt oder landet nach wenigen Wochen in irgendeiner Schublade. Das jährliche Fest kann man auch zum Anlass nehmen, ein Golddepot aufzubauen“, sagt Andrea Bodner, Leiterin des Service Centers und Vermögensberaterin bei der Partner Bank sowie Mutter eines Sohnes.

Langfristig mit Gold sparen

„Wer heute mit Gold sparen möchte, muss keine Goldmünzen mehr kaufen.

Gold ist ein wertvolles Edelmetall und zugleich ein Anlageobjekt. Mit einem Goldsparplan investiert man regelmäßig Kapital in Gold. Um Kursschwankungen entgegenzuwirken, sind monatliche Goldeinkäufe zu empfehlen. Bei niedrigen Kursen wird dann mehr Gold gekauft, bei höheren Kursen entsprechend weniger. Man kann also von einem möglichen „Cost Average Effekt“ profitieren, so Andrea Bodner weiter.

Die Partner Bank bewahrt als Bank physisches Gold, Goldbarren oder Goldmünzen in einem Tresor für die Kunden auf. Und, um den Kindern das Thema Goldsparplan näher zu bringen ist es jederzeit möglich, sich die Goldbarren aushändigen zu lassen oder mit dem Kind diese zu besichtigen.

Was man beim Sparplan mit Gold beachten sollte

Für viele Menschen gilt Gold, insbesondere in wirtschaftlichen Krisenzeiten, als attraktive Anlage, da es einen Schutz vor Inflation verspricht. Gold wird vor allem als Ergänzung zur Anlage in breit diversifizierte Qualitäts - Aktien renommierter Weltmarktunternehmen empfohlen, um das Vermögen auf möglichst viele verschiedene Anlagemöglichkeiten zu verteilen


„Gold als ein Element in der Vorsorge zu haben ist vernünftig. Aber es sollten maximal 10 Prozent der Gesamtersparnisse sein. Denn, auch wenn Gold langfristig gesehen immer einen Wert hat, unterliegt es Kursschwankungen“, erläutert Andrea Bodner.

Steuerlich ist physisches Gold ebenfalls interessant, da Kursgewinne im Privatvermögen ab einer Behaltedauer von einem Jahr steuerfrei bleiben und Gold – im Gegensatz zu anderen Edelmetallen wie Silber und Platin – auch nicht der Mehrwertsteuer unterliegt.

Einige Tipps zum „richtigen“ Kauf von Gold

1.) Kauf von Gold höchster Qualität: 999,9 Fine Gold, 24 Karat
2.) Direkt physisches Gold kaufen und nicht Goldwertpapiere (Goldinvestmentsfonds, Goldzertifikate oder Gold ETFs) unter anderem wegen Emittenten Risiko
3.) Auf Sicherheit bei der Lagerung von physischem Gold achten (Banktresor)
4.) Auf Mindestauslieferungsmenge und kurzfristige Verfügbarkeit bzw. Ausfolgungsmöglichkeit in den Vertragsbedingungen achten
5.) Physisches Gold sollte maximal 10 Prozent des Ersparten ausmachen, denn es unterliegt Kurs- und Währungsschwankungen.


Über die Partner Bank:

Die Partner Bank ist eine Vorsorgebank. Sie ist darauf spezialisiert, in Partnerschaft mit unabhängigen Vermögensberatern und Finanzdienstleistern, Menschen bei ihrer Finanzplanung und beim Aufbau ihrer Vorsorge mit Qualitätsaktien, Elitefonds, erstklassigen Anleihen, Festgeld und Gold zu beraten und zu begleiten. Zudem bietet die Partner Bank auch Vermögensverwaltung mit ETFs an. Das nachhaltige Geschäftsmodell der Partner Bank ist fokussiert auf die Berater-Kunden und hat sich bereits seit über 20 Jahren bewährt.

Rechtlicher Hinweis: Der Goldwert ist Kursschwankungen unterworfen, die zu Gewinnen aber auch zu erhöhten Verlusten beim angelegten Betrag führen können. Gold kann alleine keine Basisvorsorge ersetzen, sondern dient als Baustein eines breit gestreuten Gesamtportfolios. Diese Marketingmitteilung enthält weder eine Anlageempfehlung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Gold und anderen Anlageprodukten. Produktspezifische Anlagestrategien, Bedingungen, Risiken etc. können nicht erfasst werden und ist daher diese Marketingmitteilung keine Basis für konkrete Anlageentscheidungen.

Datum: 28.03.2017

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